So könnte der Human-Transporter aussehen!
Hier möchten wir Ihnen gerne zeigen, wie weit unsere Bemühungen schon gegangen sind.
Das Modell hat einen Maßstab von zirka 1: 7,5
Länge 1,40 m / Breite 0,40 m / Höhe 0,50 m
Es wurde von zwei junge Kunstschlossern in Polen, aus Stahlblech gebaut.
In Zusammenarbeit mit Herrn Überfluß,Inhaber der Firma
Schilder Nopper aus Krefeld, sind folgende Modellbilder entstanden:
An dem Modell werden folgende Ideen demonstriert:
- Um möglichst viele Vibrationen vom eigentlichen Transport-Teil fernzuhalten,
ist der Antrieb ( ähnlich wie bei einem LKW-Auflieger ) vom Transportteil getrennt.
- Die Deichsel besteht aus einem flexiblem Stossdämpfer, der die stärksten Beschleunigungs- und Bremskräfte aufnimmt.
- Der Kupplungskopf ist drehbar und hält den Transportkörper während der Fahrt
bis zu einem gewissen Grad stabil auf der Längsachse.
- Der Transportkörper verfügt über eine hydraulische Laderampe.
So wird der Patient nicht mehr mit der Trage in das Fahrzeug gehoben, sondern mit der Trage auf die Laderampe gefahren.
- Das ermöglicht den Einsatz von völlig anderen " Krankentragen ", mit größeren Rädern und Stoßdämpfern, damit der Patient in jeder Phase des Transportes
( auch außerhalb des Krankenwagens ) erschütterungsfrei bewegt werden kann.
- Die Krankentrage wird dann auf eine Plattform in der Mitte des Transportteils gefahren. Diese Plattform ist mit einer voll-kardanischen Technik ausgerüstet. D.h. die Plattform ist um alle Achsen drehbar. Durch diese Technik bleibt die Plattform, mit der verriegelten Trage, immer in der Waagerechten.
Erstrebenswert ist allerdings in der Praxis eine Karosserie, die auf den Boden abgesengt werden kann.
Das Modell dient uns zur Demonstration und Fachleuten zur Diskussion.
Wir kommen sehr gern zu Veranstaltungen aller Art und demonstrieren an dem Modell unsere Lösungsvorschläge.